Ihre digitale Unabhängigkeit beginnt hier
Mit einem maßgeschneiderten Linux-System erhalten Sie eine leistungsfähige, datenschutzfreundliche Arbeitsumgebung, die übersichtlich, ressourcenschonend und frei von kommerziellen Einschränkungen ist.
mini-moz verhilft Ihnen zu einer starken, digitalen Privatsphäre, sichere Kommunikation & spurenarmes Surfen.
Willkommen bei mini-moz. Einem kleinen, sozialen Projekt, das Zugänglichkeit und digitalen Datenschutz verbindet.
Mit Fokus auf den Schutz Ihrer Daten, entwickeln wir gemeinsam ein maßgeschneidertes System, das einfach handzuhaben ist, User-Tracking reduziert und genau die Apps mitbringt, die Sie für Ihre Anforderungen benötigen. Für Privatpersonen, selbstständige Freiberufler oder kleinere Unternehmen gleichermaßen.
Dieses Projekt richtet sich an alle Menschen in ihrem jeweiligen Alltag. Erwerbstätige, Menschen mit geringen Einkommen und Nicht-Erwerbstätige, Journalist:innen, Aktivist:innen und gefährdete Personen oder Menschen mit erhöhtem Schutzbedarf.
GNU/Linux Weil Freiheit zählt.
» Nicht die Untat, ihre Ankündigung macht die Menschen blaß, auch wütend, ich kenn' es von mir selbst. Und daß wir lieber den bestrafen, der die Tat benennt, als den, der sie begeht: Da sind wir, wie in allem übrigen, alle gleich. Der Unterschied liegt darin, ob man's weiß. «
Mit einem maßgeschneiderten Linux-System erhalten Sie eine leistungsfähige, datenschutzfreundliche Arbeitsumgebung, die übersichtlich, ressourcenschonend und frei von kommerziellen Einschränkungen ist.
Eine komfortable Einrichtung mit intuitiver Desktop-Oberfläche, übersichtlichen Menüs, Hardware schonend und kostenfrei dank freier GNU/Linux-Software. Vollständig auf Ihre Hardware und Anforderungen abgestimmt.
Das System kann bis ins Detail an Ihre Wünsche angepasst werden.
Ihr System erhält eine übersichtliche Menüstruktur, eine intuitive Desktop-Oberfläche und genau die Anwendungen, die Sie wirklich brauchen. Keine Bloatware, Ressourcen fressende Desktops oder unnötige Hintergrunddienste.
Linux bietet flexible Möglichkeiten für nahezu jeden Bedarf.
Gemeinsam analysieren wir Ihre Anforderungen und entwickeln ein Konzept, das sowohl funktional als auch vertrauenswürdig ist und ohne Kompromisse beim Datenschutz Ihr Recht auf informationelle Selbstbestimmung unterstützt.
Neben Standardkonfigurationen für Büro und Alltag biete ich im Rahmen der Systemeinrichtung auch strikte Setups und gezielte Schutzmaßnahmen für Bereiche mit erhöhten Privatsphäreanforderungen.
Dazu gehören beispielsweise:
Diese Tools unterstützen Privatpersonen, Journalist:innen, Aktivist:innen, Anwält:innen und viele mehr.
Für alle Menschen, die Wert auf vertrauliche Kommunikation legen oder in sensiblen Kontexten arbeiten.
Erfahren Sie selbst, wie freie Software Ihre Unabhängigkeit, Ihre digitale Freiheit stärkt.
Übersicht des Angebotes» Zu argumentieren, dass Ihnen das Recht auf Privatsphäre egal ist, weil Sie nichts zu verbergen haben, ist nichts anderes als zu sagen, dass Ihnen das Recht auf freie Meinungsäußerung gleichgültig ist, weil Sie nichts zu sagen haben. «
Besucher:innen mit Interesse an Datenschutz, Überwachungstechniken und digitalen Schutzmaßnahmen bietet der folgende Abschnitt weiterführende Informationen.
Wer sich intensiver mit den Hintergründen, Risiken und Möglichkeiten zum Selbstschutz befassen möchte, findet hier vertiefende Einblicke, Beispiele und praktische Hinweise.
Transparenz ist einer der wichtigsten Grundsätze für Vertrauen und für mini-moz.
Selbst dann, wenn es dem Projekt zum eigenen Nachteil werden kann. Doch Verschleierung ist Kontraproduktiv für das Vertrauen der Besucher:innen und damit die Sicherheit potenziellen Kund:innen. Vor allem die, die mehr Sicherheit brauchen, als ein wenig Browser-Tracking und Ad-Blocker.
Eine der wichtigsten Grundsätze ist das Wissenheit über Datenschutz und die praktische Umsetzung in eine ordentliche, bewusste Praxis.
So verlockend große Versprechen, so einladend Titel auch sein können: sicher ist nicht gleich sicher.
Ihr System, Ihre Umgebung und umweltbezogenen Voraussetzungen können noch so gut vorbereitet sein, doch die beste Ausstattung bringt nichts, wenn sie nicht ordnungsgemäß und bedacht eingesetzt wird.
Datenschutz, Privatsphäre, IT-Sicherheit… Das ist weder Zauberei, noch unüberbrückbar. Doch mit individuellen Anpassungen und einer guten Systemhärtung erhalten Sie ein mächtiges Werkzeug Ihre Sicherheit zu erhöhen.
Wichtig ist, dass Sie wissen, wie man dieses Werkzeug anwendet.
– Sicherheit beginnt in Bewusstsein und Handlung, nicht bei der Technik. –
Durch einen bewussten Umgang mit Ihrem PC schützen Sie nicht nur sich, sondern auch Freunde, Familie und Kinder. Sie unterstützen alle, mit denen Sie in Kontakt treten.
Datenschutz beginnt im Alltag, mit dem eigenen, bewussten Handeln.
Ich möchte Sie ermutigen, Ihr Bewusstsein für digitale Sicherheit wachzuhalten und Ihre Daten aktiv zu schützen, anstatt sie in die Hände Dritter zu legen.
» Aber ich habe doch gar nichts zu verbergen. «
Manche sehen Datenschutz als lästigen, komplizierten Mehraufwand oder „übertriebene Modeerscheinung“ an. Doch Datenschutz ist nichts anderes, als der Schutz der eigenen, unmittelbaren Privatsphäre, die wir schon immer versucht haben zu schützen und viele zum Erhalt ihrer Privatsphäre Vorkehrungen treffen.
Ob Sie nun Ihre Tür verschließen, ein Paket vor dem Versand verkleben, Bargeld im Safe verwahren oder den Zugriff zum Konto mit PIN, TAN, Biometrie sichern, Ihre Adresse, Telefonnummern und andere Kontaktdaten oder wo sie gerade herkommen, hinwollen, nicht jedem unbekannten mitteilen oder sich nur mit Ihrem Spitznamen, einer Kurzform oder Pseudonym vorstellen… Tun Sie das nicht aus Selbstschutz?
All das ist nur ein winzig kleiner Ausschnitt unseres Alltags, macht jedoch das Konzept von Datenschutz klar: jeder hat etwas zu verbergen und es ist ein ganz natürlicher, angemessener Wunsch nach Privatsphäre und informationeller Selbstbestimmung.
Denken Sie an Ihre Familie, Freunde und auch an ihre Zukunft.
Politik und Technik entwickeln sich weiter. Auch dort, wo Freiheit und Verantwortung nicht selbstverständlich sind.
» Das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis sind unverletzlich. «
Das erklärte Ziel des Projektes ist es, jedem Menschen den Zugang zu einem datenschutzfreundlichen, sicheren Computersystem zu ermöglichen.
Das bedeutet jedem Menschen, unabhängig von Vorkenntnissen, finanziellen Mitteln oder alter der Hardware, die Möglichkeit geben, das eigene Recht auf Privatsphäre, also den Schutz der eigenen Informationen und zu Informationen führende Daten zu schützen, zu ermöglichen.
Ausgewählte Gesetze, die Ihre digitalen Rechte, den Schutz persönlicher Daten und Ihre Privatsphäre verdeutlichen.
Siehe auch: bmj.de
» Die Würde des Menschen ist unantastbar.
«
In Verbindung mit Art. 1 GG entwickelte das Bundesverfassungsgericht daraus das Recht auf informationelle Selbstbestimmung (Volkszählungsurteil, 1983 / siehe auch: Bundesverfassungsgericht.de).
» Das Briefgeheimnis sowie das Post- und Fernmeldegeheimnis […]
« umfasst sowohl den analogen, wie auch digitalen Schutz der Kommunikation.
Umfasst auch digitale Räume wie Kameras, Mikrofone und Tracking-Werkzeuge in erweiterter Auslegungen.
Siehe auch: europa.eu
» Jede Person hat das Recht auf Achtung ihres Privat- und Familienlebens, ihrer Wohnung sowie ihrer Kommunikation.
«
» Jede Person hat das Recht auf Schutz der sie betreffenden personenbezogenen Daten.
«
Siehe auch: europa.eu
Artikel 4 der DSGVO klärt grundlegend über die Begriffe der gesamten DSGVO auf und gibt erste Hinweise auf rechtliche Rahmen.
Artikel 5 legt die Grundprinzipien für den Umgang mit personenbezogenen Daten fest. Darunter Transparenz, Zweckbindung, Datenminimierung, Richtigkeit, Speicherbegrenzung, Integrität und Vertraulichkeit. Er verpflichtet Unternehmen dazu, diese Prinzipien jederzeit nachweisbar einzuhalten.
Sie regelt, wann die Verarbeitung personenbezogener Daten rechtmäßig ist. Zum Beispiel wenn eine Einwilligung vorliegt, ein Vertrag erfüllt werden muss, eine rechtliche Verpflichtung besteht oder ein berechtigtes Interesse verfolgt wird, das nicht die Rechte der betroffenen Person überwiegt.
Artikel 12-23 der DSGVO regeln die Rechte von Personen, deren Daten verarbeitet werden. Sie haben unter anderem das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Widerspruch, Datenübertragbarkeit und müssen klar, verständlich und transparent über die Verwendung ihrer Daten informiert werden.
Hierbei handelt es sich lediglich um einzelne Beispiele. Es gibt wesentlich mehr Rechtsgrundlagen, welche Ihrer digitalen Souveränität und dem Schutz der Persönlichkeitsrechte gelten.
Hinweis: Hierbei handelt es sich ausschließlich um beispielhafte Auszüge geltender Gesetze, jedoch keiner rechtsverbindlichen Beratung. In rechtlich anspruchsvollen Situationen wenden Sie sich bitte gezielt an einen Rechtsanwalt.
Von jeder etwas größeren Spende teile ich einen kleinen Beitrag an Digitalcourage e.V..
Digitalcourage engagiert sich » für Grundrechte, Datenschutz und eine lebenswerte Welt im digitalen Zeitalter
« .
Telemetriedaten, Standortermittlung, Metadatenanalyse, Profilbildung, Psychometrie[+], Gesichtserkennung, Vorratsdatenspeicherung, Staatsstrojaner, Quellen-TKÜ, Palantier Gotham, …
Was wie Science-Fiction klingt, ist längst Alltag. Der digitale Raum ist heute von umfassender Überwachung und Datensammlung durchdrungen.
Mike Kuketz, IT-Sicherheitsexperte, formulierte sehr deutlich:
» Niemand von uns weiß, wer, wie und zu welchem Zweck Daten von uns erhebt, speichert, Berechnungen durchführt und ob diese gehandelt werden. Es wird Zeit den Spotlight auf die Datenhändler zu richten – denn sie wissen nahezu alles über uns, wir hingegen fast nichts über sie. «
Wer sich schützen will, braucht keine Antivirenprogramme. Sie brauchen ein optimiertes System, das ihnen Werkzeuge gibt sich davor zu schützen, dass Ihre Daten unkontrolliert erfasst, ausgewertet, verkauft werden und einen bewussten Umgang mit Ihrer IT.
Was dabei auf dem Spiel steht, ist nicht weniger als das Grundrecht auf Privatsphäre und informationelle Selbstbestimmung.
Automatisierte Nutzungsberichte an Hersteller, die unbemerkt im Hintergrund aktiv sind.
Vermeidung ist vor allem durch Nutzung von Open Source Software möglich. In proprietärer Software meist leider nicht oder nur schwer zu unterbinden.
GPS, WLAN, Mobilfunkdaten senden immer, selbst bei ausgeschaltetem Display.
Hier hilft leider nur ein ausgeschaltetes Gerät oder der Flugzeugmodus, was insbesondere bei Smarphones leider gleichzeitig die telefonische Erreichbarkeit einschränkt.
Smartphones & PC-Cams, Smart-TVs, Apps, in öffentlichen und privaten Räumen.
Oberflächlich in den Softwareeinstellungen um die Nutzung durch Apps zu beschränken. Aus Sicht der IT-Sicherheit jedoch Kameras abkleben und, was bei integrierter Hardware nicht funktioniert, Mikrofone physikalisch vom Gerät trennen.
Ihr Surfverhalten wird durch Tracking-Tools analysiert und vermarktet. z.B. Webseiten, Smartphone, moderne KFZ, etc.
Bewusste Nutzung des Internets, optimierte Software, Berechtigungen ausschließlich für unbedingt benötigte Referrenzen, Vermeidung kritischer Dienste.
Wer kommuniziert wann, von wo über welche App/Tool und Gerät mit wem, unabhängig vom Inhalt.
Schwer bis gar nicht zu vermeiden. Ledeglich ein Wechsel auf alternative, gezielt auf Datenschutz optimierte Software kann helfen. Vermeidung kritischer Dienste.
Speicherung Ihrer Kommunikations- und Bewegungsdaten. Teils durch den Staat, durch Firmen & Konzerne, teils durch Malware.
Kein Einfluss möglich. Einziger Schutz ist bereits vor einer infiltration durch Schadsoftware ein auf IT-Sicherheit konzipiertes System, ein bewusster Umgang mit der Technik, Metadaten-vermeidende Softwarenutzung volle Verschlüsselung jeglicher Kommunikation.
Zum Abschluss ein kurzes, spannend aufgearbeitetes Video mit der Frage, was Überwachung und Freiheit ausmachen.
Manniac erklärt in gut 10 Minuten verständlich die Grundlagen von Sicherheit, Freiheit & Überwachung innerhalb eines Staates und deren Regierungen und stellt deren Gefahren, wie Machtwechsel, praktischen Lösungsansätzen gegenüber.
Hinweis: dieses Video wird lokal von mini-moz eingebunden um Ihre Privatsphäre nicht durch Google/Youtube zu untergraben. Den Link zum Original-Video auf dem Youtube-Kanal finden Sie im Impressum.
Wenn Ihnen das Video gefällt, unterstützen Sie manniac gern mit einer kleinen Patreon-Spende und für seine fleißige, liebevolle Arbeit zu gesellschaftlichen Themen, die er bis heute ungebrochen leistet.
Drei Beispiele bekannter Perönlichkeiten, die auch nichts zu verbergen hatten und dennoch Ziel von staatlicher Überwachungen wurden.
Der Soziologe und wissenschaftliche Mitarbeiter der Humbold-Universität Berlin, Andrej Holm, wurde im Rahmen der Recherche für seine Arbeit Bundesstaatlich Überwacht. Er und einige seiner Kolleg:innen und Freund:innen gerieten nach §129a Strafgesetzbuch (StGB) unter Terrorverdacht und damit in den Fokus der Bundesanwaltschaft.
» Ohne dass es Andrej Holm bemerkt – werden knapp ein Jahr lang seine E-Mails mitgelesen, er wird beschattet, abgehört und seine Onlineaktivitäten werden nachverfolgt. Er wird zu einer sogenannten Zielperson. «
Und was hatte er mit dem §129a StGB zu tun? Nichts…
Er nutze für seine Recherchen lediglich zwei Begriffe, die ihn für den Staat einer terroristischen Vereinigung verdächtig machen sollten.
Das Handy der ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde über Jahre hinweg von der NSA abgehört und der Bundesnachrichtendienst soll nachgeholfen haben.
» Die NSA soll Bundeskanzlerin Angela Merkel deutlich umfangreicher ausspioniert haben als bislang bekannt. «
Ulrike Poppe war eine Bürgerrechtlerin in der DDR, die über Jahre hinweg von der Stasi überwacht wurde. Sie wurde mehrfach verhaftet und ihre Wohnung wurde verwanzt. Nach der Wende erhielt sie Einsicht in ihre Stasi-Akten, die umfangreiche Überwachungsmaßnahmen dokumentierten.
» Die Bürgerrechtlerin Ulrike Poppe wurde 1983 wegen des "Verdachts auf landesverräterische Nachrichtenübermittlung" von der Hauptabteilung IX der Stasi verhaftet. «
Wer online ist wird getrackt, analysiert und profiliert und gibt mehr preis, als ihm bewusst ist.
Betroffen ist jeder, besonders aber Menschen mit erhöhtem Schutzbedarf. Wer auf Missstände hinweist, sensibel arbeitet oder andere schützt, braucht digitale Sicherheit. Nicht morgen, sondern heute.
Ich biete praktische, datenschutzfreundliche Systeme für alle, die Ihre digitale Selbstbestimmung zurückgewinnen und resiliente Systeme brauchen.