mini-moz | Berlin

Informationssicherheit, Privatsphäre & Datenschutz im Internet

Honigtopf und freche Biene – Die Bedeutung eines Honeypots.

"Vorratsdatenspeicherung: Ab dem 1. Juli 2017 starten wir"

Kuketz IT-Security Blog • IT-Sicherheit | Datenschutz | Hacking

mini-moz - Deine Daten gehören Dir

MINI-MOZ BERLIN Logo

mini-moz ist ein Projekt für moderne PC-Lösungen: Sicherheit am Computer und im Internet. Es vereint Nutzerfreundlichkeit mit dem Schutz Ihrer Privatsphäre.

Jeder Auftrag wird individuell auf Ihre Wünsche zugeschnitten. Ziel ist es Ihnen ein angenehmes Nutzererlebnis zu ermöglichen - eine Arbeitsumgebung mit der Sie gerne arbeiten und gleichzeitig Ihr Recht auf Datenschutz und informelle Selbstbestimmung wahren können.

Sie haben mit jedem der hier angebotenen PCs die Möglichkeit entweder einen vorkonfigurierten Rechner zu erwerben oder ein in gemeinsamer Zusammenarbeit auf Ihre Bedürfnisse angepasstes System zu erwerben.

Im Rahmen einer umfangreichen System­konfiguration werden PCs mit hoch­wertigen Desktop-Lösungen durch intuitive Bedienkonzepte maßgeschneidert konzipiert und einge­richtet. Selbst alte Computer Hardware kann zuverlässig und ggf. leistungsstärker arbeiten, als beim ersten Kauf. Überzeugen Sie sich selbst.

Optional werden Teilaspekte anstelle einer kompletten Systemeinrichtung angeboten, um Ihnen und Ihren Kommunikations­partnern wenigstens eine Basis an Schutzmaßnahmen zu gewährleisten. Dazu zählen u.a. E-Mail- & Festplattenverschlüsselung, Anonymisierung, Systemreinigung & Datenvernichtung, etc….

Lenovo ThinkPad - Debian MATE HP Pavilion - Debian MATE TUXEDO InfinitySilent - Passiv PC
Model: Lenovo ThinkPad Edge E135
Model: HP Pavilion
Model: TUXEDO InfinitySilent
Betriebssystem: Debian 8 Jessie
Oberfläche: MATE Desktop
VM: Windows 7 Professional x64
Betriebssystem: Debian 8 Jessie
Oberfläche: MATE Desktop
Betriebssystem: wahlweise Debian, Subgraph OS oder Linux Mint Debian Eition
Technische Daten:
11,6-Zoll, AMD E-300 (2x 1.3 GHz), 4 GB DDR3-RAM + 1 freier Steckplatz, AMD Radeon HD 6310, Seagate 320 GB HDD (7200rpm), 2x USB 2.0, 1x USB 3.0, je 1x VGA & HDMI, 1x LAN), 21,7 mm (geschlossen) / 1.49 kg
Technische Daten:
AMD Athlon 64 X2 Dual Core 6000+ × 2 (3.0 GHz), 6 GB RAM (3 GB DDR2 + 3 GB Swap), NVIDIA Geforce G210 512MB-DDR2 PCIe 16x (64 Bit), 500 GB HDD, 1x DVD + RW DL LightScribe, 1x DVD Secure Disc, ...
Technische Daten:
Intel Core i7-7700T (4x2.90-3.80 GHz Quad-Core), 16 GB RAM (2400 MHz), 256 GB SSD (Samsung PRO, 2,5"), 8x USB 3.0, 2x USB 2.0, 1x DVI-D, 1x HDMI, 2x RJ-45 LAN, 3x HD Audio, 245 mm × 68,5 mm × 275 mm
Preis:    200,00 €
Status:  gebraucht; sehr guter Zustand
Preis:    175,00 €
Status:  gebraucht; äußerliche Spuren
Preis:    1200,00 €
Status:   neu, mit Garantie
Details:  Lenovo Thinkbad Debian MATE Details:  HP Pavilion Debian MATE Details:  TUXEDO InfinitySilent

»Arguing that you don't care about the right to privacy because you have nothing to hide is no different than saying you don't care about free speech because you have nothing to say.«

Edward J. Snowden

Das Ziel des Projektes

Das Ziel von mini-moz ist es jedem Menschen, jeder Institution oder Organisation die Möglichkeit zu geben das Recht auf Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis laut Artikel 10, Absatz 1 des Grundgesetzes nach bestem Wissen und Gewissen wahrzunehmen.

mini-moz steht jedem offen. Gleich ob sicherheitsbewusste Bürger, Journalisten, Blogger, Kritiker, Aktivisten oder Alternativkünstler - politisch, wirtschaftlich, religiös, gender - jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung der Persönlichkeit. Informationssicherheit und Datenschutz haben oberste Priorität. (Siehe auch: Informelle Selbstbestimmung).

Unsichtbare Gefahren

Immer häufiger ließt man von Eingriffe in die Privatsphäre: Video­überwachung mit Gesichts­erkennung, Spionage durch Geheim­dienste, Malware / Ransomware, Verschlüs­selungs-Trojaner, kompro­mittierte Anti-Virus-Programme, Standort­ermittlung, stillschwei­gende Gesetzes­änderungen, Metadaten­sammlung, Vorratsdaten­speicherung, Datenhelerei, "persona­lisierte" Werbung, psycho­metrische Profile, ... und vieles mehr. Kommt Ihnen etwas bekannt vor?

Mike Kuketz, IT-Sicherheitsexperte, formulierte in einem Artikel sehr deutlich: »Niemand von uns weiß, wer, wie und zu welchem Zweck Daten von uns erhebt, speichert, Berechnungen durchführt und ob diese gehandelt werden. Es wird Zeit den Spotlight auf die Datenhändler zu richten – denn sie wissen nahezu alles über uns, wir hingegen fast nichts über sie.« Kuketz-Blog: "Datenhändler: Wir sind gläsern – Datensammler Teil1"

Interview über Staatstrojaner: Der intensivste Grundrechtseingriff in der Strafprozessordnung https://netzpolitik.org/2017/interview-ueber-staatstrojaner-der-intensivste-grundrechtseingriff-in-der-strafprozessordnung/

»In einem Interview bewertet der Kriminologe Tobias Singelnstein die geplante Ausweitung des Einsatzes von Staatstrojanern und erläutert, warum der Einsatz von Spionagesoftware verfassungsrechtlich nur unter sehr engen Voraussetzungen zulässig ist. Neben den intensiven Eingriffen in Grundrechte entsteht auch ein Interessenkonflikt in der IT-Sicherheit.«

17. Juni 2017

Warum ist die Vorratsdatenspeicherung gefährlich? https://digitalcourage.de/blog/2017/warum-ist-die-vorratsdatenspeicherung-gefaehrlich

»Auch Du bist von der Überwachung durch Vorratsdatenspeicherung (VDS) betroffen, wir alle sind betroffen, aber vor allem: die Demokratie und unsere Freiheit sind in Gefahr. Denn die VDS ist ein massiver Eingriff in die Grundrechte. In einem anderen Artikel erklären wir, was gespeichert wird. Die Recherche verlief für uns mit vielen Besprechungen und viel Haareraufen. Denn die Vorratsdatenspeicherung ist schon für sich genommen ein unverhältnismäßiger Übergriff auf unsere Grundrechte, in Verbindung mit anderen Überwachungsgesetzen erst recht.«

Siehe auch:

16. Juni 2017

Cherry Blossom: CIA betreibt angeblich Router-Botnet https://m.heise.de/security/meldung/Cherry-Blossom-CIA-betreibt-angeblich-Router-Botnet-3745711.html

»Die CIA soll Router als Horchposten nutzen. Dazu wird anscheinend eine manipulierte Firmware auf den Geräten installiert. Dies geht aus Dokumenten hervor, die Wikileaks aus dem Vault-7-Fundus geleakt hat.«

Siehe auch:

16. Juni 2017

Social-Media-Analyse und Profilierung bei Versicherungen beeinflussen nicht nur Mitgliedsbeiträge https://netzpolitik.org/2017/social-media-analyse-und-profilierung-bei-versicherungen-beeinflussen-nicht-nur-mitgliedsbeitraege/

»Privacy International berichtet über den Missbrauch von Daten aus sozialen Medien seitens der Versicherungsindustrie und des Finanzsektors. Die Analyse der Daten birgt weit mehr Probleme als Vorteile. Letztlich kann dies zu verändertem Verhalten im Privaten führen. Die Privatsphäre wird durch ökonomische Interessen immer dünner.«

16. Juni 2017

Bürgerrechtsorganisationen kritisieren geplante Ausweitung von Online-Überwachung https://netzpolitik.org/2017/buergerrechtsorganisationen-kritisieren-geplante-ausweitung-von-online-ueberwachung/

»Von allen Seiten hagelt es Kritik am Vorhaben der Bundesregierung, den Einsatz von Staatstrojanern und der Online-Durchsuchung deutlich auszudehnen. Nun melden sich Bürgerrechtsorganisationen mit einer geharnischten Stellungnahme zu Wort und warnen vor schwersten Grundrechtseingriffen.«

Siehe auch:

14. Juni 2017

re:publica 2017: Digitale Verhaltensmanipulation – verbreitet und erfolgreich? https://netzpolitik.org/2017/republica-2017-digitale-verhaltensmanipulation-verbreitet-und-erfolgreich/

»Fake News, Filterblasen, Hate Speech, Social Bots: Starke Schlagworte zum Wandel der Öffentlichkeit in der digitalen Sphäre gibt es im Überfluss. Die Empirie kommt dabei bislang meist etwas zu kurz. Das ändern wir und geben einen Überblick zum Stand der Forschung: […] Was wissen wir darüber, wie Algorithmen, Plattformen, Bots etc. die Öffentlichkeit verändern? Was wissen wir nicht? Was tun?«

12. Juni 2017

Zensur: Netzwerkdurchsetzungsgesetz verstößt gegen Menschenrechte https://www.golem.de/news/zensur-netzwerkdurchsetzungsgesetz-verstoesst-gegen-menschenrechte-1706-128290.html

»Bislang war die Kritik am Netzwerkdurchsetzungsgesetz vor allem national, jetzt kritisiert auch der Sonderberichterstatter für Meinungsfreiheit der Vereinten Nationen das Gesetz. Die Strafen seien unverhältnismäßig, außerdem dürften Unternehmen nicht selbst für die Löschung verantwortlich sein.«

Siehe auch:

9. Juni 2017

Verschlüsselung: Zitis hat erst acht Mitarbeiter und sucht nach einem Auftrag https://www.golem.de/news/verschluesselung-zitis-hat-erst-acht-mitarbeiter-und-sucht-nach-einem-auftrag-1706-128271.html

»Die Entschlüsselungsbehörde Zitis ist noch nicht arbeitsfähig - bislang gibt es nur acht Mitarbeiter. Neben den Personalsorgen stellt sich eine weitere wichtige Frage: Was genau soll die Behörde eigentlich machen? «

Siehe auch:

8. Juni 2017

Treffen bei Europol: EU-Mitgliedstaaten sollen Umgehen von Verschlüsselung lernen https://netzpolitik.org/2017/treffen-bei-europol-eu-mitgliedstaaten-sollen-umgehen-von-verschluesselung-lernen/

»Die verschlüsselte Telekommunikation stellt europäische Polizeien und Geheimdienste vor Probleme. Bei Europol fand nun ein Workshop von Strafverfolgungsbehörden statt. Die Polizeiagentur in Den Haag könnte zum „Kompetenzzentrum“ ausgebaut werden, das den EU-Mitgliedstaaten Hilfe bei der Entschlüsselung anbietet.«

6. Juni 2017

Nach Terroranschlägen: Theresa May will international regulierten „Cyberspace“ https://netzpolitik.org/2017/nach-terroranschlaegen-theresa-may-will-international-regulierten-cyberspace/

»Ein stärker reguliertes Internet soll Terroristen ihre Rückzugsräume entziehen, forderte die britische Premierministerin Theresa May nach den Terroranschlägen vom vergangenen Samstag. Dabei stellt sich die Frage, wie weit demokratische Gesellschaften noch gehen können.«

Siehe auch:

6. Juni 2017

Ad-Blocker: Schutz der Geschäftsmodelle wichtiger als Schutz vor Schadsoftware https://netzpolitik.org/2017/ad-blocker-schutz-der-geschaeftsmodelle-wichtiger-als-schutz-vor-schadsoftware/

»Gegen Malvertising hilft eine einfache Maßnahme: Ad-Blocker. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik sieht das nach Angaben der Bundesregierung anders. Die Behörde zog ihre Empfehlung für Ad-Blocker zurück, schließlich würden damit die Geschäftsmodelle von Anbietern gestört. Wir veröffentlichen die Antwort der Bundesregierung.«

6. Juni 2017

Crowdfunding-Kampagne für freie Verschlüsselungs-Software „GNU Privacy Guard“ https://netzpolitik.org/2017/crowdfunding-kampagne-fuer-freie-verschluesselungs-software-gnu-privacy-guard/

»Die Hauptentwickler der freien Verschlüsselungs-Software GnuPG haben eine Crowdfunding-Kampagne gestartet. Sie wollen ihre Arbeit weiterhin durch die Allgemeinheit finanzieren lassen, und nicht von großen Firmen abhängig machen. GnuPG verschlüsselt und prüft bereits seit 20 Jahren E-Mails und Signaturen«

Siehe auch:

6. Juni 2017

Vorratsdatenspeicherung: Ab dem 1. Juli 2017 starten wir https://www.kuketz-blog.de/vorratsdatenspeicherung-ab-dem-1-juli-2017-starten-wir/

»Obwohl der Europäische Gerichtshof (EuGH) die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung bereits im Jahr 2014 für ungültig erklärt hat, da sie mit der Charta der Grundrechte der Europäischen Union nicht vereinbar sei, hält die Bundesregierung weiterhin an ihren Plänen zur Vorratsdatenspeicherung fest. Und obwohl wir offiziell erst am 1. Juli 2017 mit der Speicherung personenbezogener (Verkehrs-)Daten starten, fordert Bundesinnenminister Thomas de Maizière bereits eine Ausweitung der Speicherung auf Messenger-Dienste und Telemedien.«

2. Juni 2017

Bald werden Staatstrojaner massenhaft eingesetzt. Außer es geschieht noch ein Wunder – und die SPD verhindert es. https://netzpolitik.org/2017/bald-werden-staatstrojaner-massenhaft-eingesetzt-ausser-es-geschieht-noch-ein-wunder-und-die-spd-verhindert-es/

»Von wegen nur gegen Terror: Polizei und Staatsanwälte wollen massenhaft digitale Geräte hacken, um Alltagskriminalität zu verfolgen. Gestern haben Sachverständige im Bundestag über den Staatstrojaner gestritten. Die eigentliche Entscheidung fällt woanders: Bei der SPD-Fraktion. Ein Kommentar.«

1. Juni 2017

ZDF heute-show über die aktuellen Überwachungsgesetze der Großen Koalition https://netzpolitik.org/2017/zdf-heute-show-ueber-die-aktuellen-ueberwachungsgesetze-der-grossen-koalition/

»Die ZDF heute-show hat sich am vergangenen Freitag in zwei Beiträgen mit den aktuellen Überwachungsgesetzen der Großen Koalition im Deutschen Bundestag, vor allem mit dem Zugriff auf biometrische Passbilder durch Behörden, beschäftigt.

In 87 Sekunden zum Big-Brother-Gesetz: Bundestag killt den Datenschutz«

31. Mai 2017

Datenschutz: Mit Facebook-Daten vorhersagen, wer Alkohol oder andere Drogen nimmt https://netzpolitik.org/2017/mit-facebook-daten-vorhersagen-wer-alkohol-oder-drogen-nimmt/

»Aktuelle Forschung zeigt, dass mit Hilfe maschinellen Lernens Vorhersagemethoden entwickelt werden können, um aus Facebook-Nachrichten, „Likes“ und „Status-Updates“ berechnen zu können, welche der Nutzer zu Drogen-, Tabak- oder Alkoholmissbrauch neigen. Dafür wurden elf Millionen Facebook-Accounts herangezogen und deren Verhaltensmuster analysiert.«

30. Mai 2017

Kritische Lücke in Microsofts Malware Protection Engine https://m.heise.de/security/meldung/Kritische-Luecke-in-Microsofts-Malware-Protection-Engine-3728141.html

»Sicherheitsforscher haben höchst brisante Lücken im Virenschutz von Windows gefunden. Microsoft hat Updates verteilt. Anwender sollten sicherstellen, dass diese installiert wurden, da sonst das System ohne Zutun des Nutzers gekapert werden kann.«

Siehe auch:

30. Mai 2017

Grundrechte-Report: Wider ein "Supergrundrecht" Sicherheit https://m.heise.de/newsticker/meldung/Grundrechte-Report-Wider-ein-Supergrundrecht-Sicherheit-3723179.html

»Es stehe nicht gut um die Bürgerrechte, warnen Autoren des "alternativen Verfassungsschutzberichts 2017". Die Politik entscheide im Zweifel verstärkt "für die Sicherheit" und gefährde so die Freiheit, der Kampf für diese müsse neu starten.«

Siehe auch:

23. Mai 2017

Funkzellenabfrage: Letztes Jahr landeten Handy-Daten aller Berliner alle elf Tage bei der Polizei https://netzpolitik.org/2017/funkzellenabfrage-letztes-jahr-landeten-handy-daten-aller-berliner-alle-elf-tage-bei-der-polizei/

»Die Berliner Polizei hat letztes Jahr 112 Millionen Handy-Daten aus Funkzellenabfragen erhalten – 32 pro Einwohner. Das geht aus der offiziellen Statistik hervor, die wir aufbereitet haben. Die Handy-Rasterfahndung wird nicht nur bei schwersten Straftaten eingesetzt, sondern vor allem bei Diebstahl und Raub.«

23. Mai 2017

Wir veröffentlichen den Gesetzentwurf der Großen Koalition zum massenhaften Einsatz von Staatstrojanern https://netzpolitik.org/2017/wir-veroeffentlichen-den-gesetzentwurf-der-grossen-koalition-zum-massenhaften-einsatz-von-staatstrojanern/

»Die Polizei soll bald flächendeckend Computer und Smartphones hacken dürfen. Auch bei ganz normaler Alltagskriminalität. Das geht aus einem Gesetzentwurf der großen Koalition hervor, den wir veröffentlichen. Jedes Jahr werden zehntausende Geräte überwacht, vor allem bei Drogen und Betrug.«

Siehe auch:

17. Mai 2017